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Elektro­auto-Vergleich

Modell­vergleich, Preise, Kosten, Reich­weite
Elektroauto Vergleich: Die besten E-Autos im Überblick

+++ Bund führt E-Auto-Prämie wieder ein +++ Rückwirkend zum 1. Januar 2026 fördert der Staat Kauf und Leasing von neuen Elektro-Autos mit batterielektrischem Antrieb und Plug-in-Hybride +++ Für alle Haushalte mit einem Jahreseinkommen von maximal 80.000 Euro, bei zwei Kindern bis höchstens 90.000 Euro +++ Die Allianz E-Auto-Versicherung bietet maßgeschneiderten Schutz +++ Jetzt informieren

  • Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten 2026 Klein- und Kleinstwagen wie Mini Cooper E und Hyundai Inster.
  • Beim Vergleich von E-Auto-Modellen sind Kauf­preis und Akku-Kapazität in Kilo­­watt­­stunden (kWh) relevant. Im Klein­wagen­segment beginnen E-Auto-Preise bei rund 16.800 Euro. Hinzu kommen Kosten für Kfz-Versicherung, Strom und Repara­turen.
  • Im Reichweiten-Vergleich führt 2026 der Mercedes CLA Coupé mit rund 740 Kilometern. Er gewinnt auch das Rennen um das Auto mit dem niedrigsten Verbrauch.
  • Welches E-Auto im Vergleich am besten zu Ihnen passt, hängt vor allem von Ihrer Familien­situation und Ihren Fahr­gewohn­heiten ab.

Beim Elektroauto-Vergleich zählen nicht nur An­schaff­ungs­kosten. Auch Strom­verbrauch und Akku­-Leistung sind für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend.

Bevor Sie ein Elektrofahrzeug kaufen, sollten Sie Ihr Fahrverhalten, Ihre Wohnsituation und Ihre per­sön­lichen An­forderungen an das neue Kfz bedenken. Diese Fragen helfen beim E-Auto-Vergleich:

Fragen zur Verwendung

  • Wie viele Personen nutzen das E-Fahrzeug?
  • Wie oft fahren Sie das E-Auto?
  • Welche Strecken möchten Sie mit dem E-Pkw zurücklegen (Länge der Gesamtstrecke, Durch­schnitts­strecke pro Tag)?
  • Wollen Sie längere Distanzen mit dem Elektroauto fahren (Elektroauto mit Ladestopp, Zweit­wagen mit Ver­bren­nungs­motor)?

Fragen zur Ladeinfrastruktur

  • Welche Lademöglichkeiten stehen Ihnen zu Hause und unterwegs zur Verfügung (Haushalts­steckdose, Wallbox, Ladesäule am Arbeits­platz, öffentliche Lade­stationen)?
  • Wie häufig legen Sie Ihre Hauptstrecken mit dem E-Fahrzeug zurück? Gibt es unter­wegs oder am Zielort eine Ladestation?
  • Welche Ladezeit ist im E-Auto-Vergleich für Sie akzep­tabel?

Fragen zur Nachhaltigkeit

  • Haben Sie Zugriff auf Ökostrom bzw. wie wichtig ist Ihnen eine nach­haltige Lade­infra­struktur?
  • Wie hoch sind die CO2-Emmissionen über den Lebens­zyklus des Elektro­autos hinweg (von der Herstellung bis zur Verschrottung)?
  • Können Sie den Akku des E-Autos recyclen und wie ist dessen ökolo­gische Bewertung?

Fragen zur Versicherung

Wichtig: Herstellerangaben zu Strom­verbrauch und Co. entstehen unter Test­bedingungen im Labor (WLTP-Test­verfahren). Realen Fahr­bedingungen entsprechen sie selten. Objektive Elektro­auto-Tests finden Sie auf Auto­portalen oder der Webseite des ADAC.

  • Sie haben Fragen zur Elektro­auto-Versiche­rung? Unser Service-Team berät Sie gerne

  • Nur vier Schritte: Ermitteln Sie jetzt den indivi­duellen Tarif Ihrer Allianz Elektro­auto-Versiche­rung.

Zu den besten E-Autos auf dem Markt zählen Fiat 500e, Hyundai Kona Elektro und Mercedes EQA 250 mit ihrem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die höchsten Reichweiten schaffen Modelle von BMW, Hyundai und Mercedes. Den niedrigsten Stromverbrauch im E-Auto-Vergleich hat der Hyundai Ionic 6.

Welches E-Auto das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für Sie bietet, hängt von Ihrer Nutzung ab. Je nachdem, wie oft und auf welchen Strecken Sie fahren, sind unterschiedliche Modelle besser. Auch weitere Fragen spielen eine Rolle bei der Bewertung, welches E-Auto zu Ihnen passt. Zum Beispiel: Stadt oder Land, Pendeln oder Homeoffice, Familie mit Kindern oder Single.

E-Autos mit guter Preis-Leistung für Vielfahrer:innen sind zum Beispiel:

Wenigfahrern und Wenigfahrerinnen bieten unter anderem diese vollelektrischen Klein- und Kompaktwagen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis:

Tipp: Mit Online-Kostenrechnern kalkulieren Sie vorab, wie viel Strom Ihr künftiges E-Auto verbraucht. So fällt es leichter, verschiedene Elektroautos im Preis zu vergleichen.

Quellen: ADAC Stromverbrauch Elektroauto Test (Stand: Februar 2026), ADAC Elektroauto Kostencheck (Stand: Februar 2026)

Versicherung & Service
Allianz e-Mobility Angebote
  • E-Auto-Versicherung: Wir bieten maß­geschneiderte Versicherungs­leistungen für Ihr Fahr­zeug.
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Die Ladegeschwindigkeit hängt vor allem von Steckertyp und maximaler Ladeleistung der Ladesäule ab. Die neue 800-Volt-Technologie erlaubt entsprechend ausgestatteten Modellen besonders kurze Ladezeiten.

Grundsätzlich wird zwischen AC-Laden (Wechselstrom) und DC-Laden (Gleichstrom) unterschieden. 

AC-Laden kommt vor allem zuhause oder an öffentlichen Normalladestationen zum Einsatz. Das Fahrzeug wandelt den Wechselstrom über den Onboard-Lader in Gleichstrom um. Die typische Ladeleistung liegt bei 3,7 bis 22 kW, die Ladezeit beträgt mehrere Stunden. Der gängige Steckertyp in Deutschland für AC-Laden ist der Typ-2-Stecker.

DC-Laden (Schnellladen) heißt, dass die Ladesäule den Strom bereits gleichrichtet und direkt in die Batterie einspeist. Typische Ladeleistungen liegen hier bei 50 bis über 300 kW, die Ladezeit beträgt oft nur 20 - 40 Minuten für den Großteil der Batterie. Der gängige Steckertyp in Deutschland hierfür heißt CCS (Combined Charging System). CHAdeMO ("Charge de Move") spielt nur noch eine untergeordnete Rolle.

800-Volt-Technologie: Am kürzesten laden Autos, welche statt der üblichen 400-Volt-Ladeleistung die 800-Volt-Technologie verwenden. Die Erhöhung der Spannungslage führt zu weit höheren möglichen Ladeleistungen. Viele 800-Volt-Fahrzeuge erreichen deutlich über 200 kW DC-Ladeleistung. Das ermöglicht Ladezeiten von rund 20 - 25 Minuten für 10 auf 80 Prozent Akkuladung. Zu den aktuellen 800-Volt-Modellen gehören unter anderem Porsche Taycan, Hyundai Ioniq 6, Kia EV6 und Audi Q6 e-tron.

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Modell 
Reichweite nach 20 Min Laden (ca.)
Porsche Taycan Performance Plus 468 km
Hyundai Ioniq 6 2WD 429 km
Audi A6 Avant e-tron Performance 397 km
Audi Q6 e-tron Performance 375 km
XPeng G6 Long Range 366 km
Hyundai IONIQ 9 TECHNIQ 350 km
Lucid Air Grand Touring AWD 309 km
Mercedes EQS 450+ 304 km
Mercedes EQE SUV 350+ 303 km
BMW iX xDrive50 282 km

Quelle:  ADAC (Stand: Februar 2026)

Für Kurzstreckenfahrer:innen und Pendler:innen reichen Elektro-Klein­wagen wie der Leapmotor T03 oder Opel Astra Electric meist aus. Wer seinen E-Pkw als Familien­auto nutzt und damit zum Beispiel in den Urlaub fährt, wählt besser ein leistungs­fähigeres Mittel­klasse-Modell mit ausreichend Platz wie den VW ID.3 oder Renault R4 E-Tech.

E-Autos sind nicht immer teurer als Fahr­zeuge mit Verbrennungs­motor – vor allem, wenn Sie alle Auf­wendungen einrechnen, die beim Auto­fahren anfallen. Dazu gehören Kraft­stoff- bzw. Strompreis, aber auch Elektroauto-Steuer und Gebühren für Wartung und Repara­turen. Die Tabelle zeigt fünf ausgewählte Vergleichs­paare bekannter Auto­modelle:

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Modell
Kraftstoff
Listenpreis Basismodell
Cent pro km
BMW iX2 eDrive20 (150 kW)

BMW X2 sDrive20i Steptronic (125 kW)

BMW X2 sDrive18d Steptronic (110 KW)
Strom



SuperPlus




Diesel
50.300 €



48.100 €





48.700 €
73,6 / 76,1 / 77,7 / 79,9


77,8





74,5
Cupra Born (60 kWh)

Cupra Leon 1.5 TSI

Cupra Leon 2.0 TDI DSG
Strom



Super



Diesel
40.450 €



37.050 €



42.350 €
60,7 / 63,3 / 65,0 / 67,2


63,2



68,1
Opel Astra Electric Edition

Opel Astra 1.2 Turbo Edition

Opel Astra 1.5 Diesel Edition Automatik
Strom




Super




Diesel
41.990 €




26.900 €




32.840 €
57,5 / 60,0 / 61,7 / 63,9



60,0




64,0

Ermittelte Werte ergeben sich bei einem Strompreis von 18, 35, 45 oder 60 Cent pro Kilowattstunde

Quelle: ADAC (Stand: Februar 2026)

Wie viel kostet Tanken bei E-Autos im Vergleich?

Wenn Sie Ihr Elektroauto zu Hause la­den, zahlen Sie in Deutschland im Schnitt rund 32 Cent pro kWh Strom (Quelle: Verivox, Stand Februar 2026). Ökostrom ist in der Regel teurer. An öffentlichen Lade­säulen rechnen die meisten Betreiber nach geladenen kWh ab. Abhängig von Lade­station und Tarif beträgt der Strompreis fürs Auto­laden ungefähr 39 bis 79 Cent je kWh. Beachten Sie: Fürs Schnell­laden fallen höhere Kosten an.

Bei vielen Anbietern fällt zusätzlich eine monat­li­che Grund­gebühr für ein Ladeabo oder einmaliges Ent­gelt für das Star­ten des Lade­vor­gangs an. An öffent­li­chen Lade­sta­tio­nen brauchen Sie meist eine Lade­karte. Wie viel eine Voll­ladung kostet, hängt von der Akku-Kapa­zität des Fahr­zeugs ab. Je leistungs­stärker die Elektroauto-Batterie ist, desto mehr Strom lädt sie.

Zum Beispiel: Für einen Fiat 500 Elektro mit 42-kWh-Akku zah­len Sie für eine Voll­ladung mit Haus­halts­strom rund 16 Euro (38 Cent/kWh x 42 kWh = 15,96 Euro). Bei einem Tesla Model S mit 100 kWh-Akku liegen die Strom-Tanken-Kosten bei etwa 38 Euro.

Was kosten Batterie und Ladestation?

Für eine neue Elektro­auto-Batterie zahlen Sie zwischen 3.000 und 10.000 Euro. Die Preise der Energiequellen fallen von Jahr zu Jahr. Rechnen Sie daher momentan mit 100 Euro je Kilowattstunde. Darum variieren die Preise je nach Kapazität deutlich. Der Elektro­auto-Preis steigt auch durch den Kauf von Peripherie­geräten. Dazu zählen Lade­kabel des E-Autos oder Wand­lade­stationen für die eigene Garage. Für Anschaffung und Installation privater Lade­vor­richtungen zahlen Sie zwischen 700 und mehreren Tausend Euro.

Wie viel kosten E-Autos auf 100 km im Vergleich mit Verbrennern?

Bei Verbrennern können Sie mit jeder Tank­füllung beobachten, was der Pkw im laufenden Betrieb kostet. Um ver­schiedene Mo­delle zu ver­gleichen, ziehen Sie als Vergleichs­wert meist den Verbrauch pro 100 Kilo­meter (km) heran.

Bei emissionslosen Elektroautos ist der Ver­gleich schwie­riger. Der Strom­ver­brauch auf 100 km sagt wenig aus. Sowohl per­sönliches Energie­management als auch Reku­pe­ra­tions­technik (= Rück­gewinnung von Strom beim Bremsen) "ver­fälschen" die tat­sächliche Reich­weite.

Zum Beispiel: Braucht ein Elektro­auto auf 100 Kilo­metern 20 kWh, ergeben sich Strom­kosten von 6,40 Euro pro 100 km (Quelle: Verivox, Stand Februar 2026). Ein Ben­ziner verbraucht auf 100 Kilometern etwa sieben Liter. Bei einem durch­schnitt­lichen Ben­zin­preis von 1,736 Euro kostet die Fahrt 12,14 Euro pro 100 km (Quelle: ADAC, Stand: Februar 2026). Das heißt: Der Strom­preis für das E-Auto auf 100 km ist fast um die Hälfte niedriger als der Sprit­preis für den Verbrenner.

Was kostet ein Elektroauto im Unterhalt?

Unterhaltskosten fallen je nach E-Auto unter­schiedlich hoch aus. Denn: Wie viel Sie für Laden, Elektro­auto-Ver­si­che­rung, Repara­turen und Wartung zahlen, hängt davon ab, welches Modell Sie fahren. Je höher zum Beispiel Akku-Kapazität und Reich­weite eines E-Autos sind, umso mehr zahlen Sie für das Aufladen an Steck­dose, Wall­box oder öffent­lichen Lade­säulen. Am günstigsten im Unter­halt sind in der Regel voll­elektrische Kleinwagen.
  • Sie haben Fragen zur Elektro­auto-Versiche­rung? Unser Service-Team berät Sie gerne

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Darf ich mein Elektroauto kostenlos parken?

In vielen deutschen Städten und Gemeinden dürfen Fahrzeuge mit E-Kenn­zeichen kosten­los auf gebühren­pflichtigen öffent­lichen Park­plätzen stehen. Auch ausge­wiesene E-Park­plätze stehen Elektro­auto-Fahrern und -Fahrerinnen meist gratis zur Verfügung. Wo E-Autos kosten­frei parken, ist aber nicht bundes­weit einheitlich geregelt. Informieren Sie sich daher vorab, ob und wo Sie Park­vorteile für Ihr E-Fahr­zeug nutzen können.

Kann ich mit Elektroauto-Leasing sparen?

Ob Elektroauto-Leasing im Vergleich günstiger als der Kauf eines voll­elektrischen Neu- oder Gebraucht­wagens ist, kommt auf den Leasing-Vertrag an. Grund­sätzlich bietet E-Auto-Leasing einige Vorteile: Sie erhalten in der Regel einen Neu­wagen und können das Modell am Ende der Vertrags­laufzeit wechseln. Über Verkauf oder Wert­verlust müssen Sie sich keine Gedanken machen.

Welches E-Auto mit Hund?

Geeignete Elektro­autos für Hunde­besitzer:innen sind zum Beispiel:

  • Tesla: Alle Modelle haben einen "Dog Mode". Parken Sie das E-Auto im Hunde­modus, bleibt der Innen­raum gekühlt. Für Besitzer:innen größerer Vier­beiner bieten sich Tesla Model S oder Tesla Model X an. Mit umge­klappten Rück­sitzen bieten sie dem Hund im Auto am meisten Platz.
  • Hyundai Kona Electric: Das SUV bietet viel Platz im Koffer­raum. Dort können Sie Ihr Tier problemlos unterbringen. Zudem verfügt das E-Mobil von Hyundai über Sonder­aus­stattung wie ein Hundegitter, das den Kofferraum vom Fahrgastbereich abtrennt.
  • Nissan e-NV200 Evalia: Der voll­elek­tri­sche Kleinbus ist für Familien und Hunde­halter:innen geeignet. Mit sieben Sitzen bietet der Evalia ausreichend Platz für Mensch und Tier.
Welches Elektroauto sich für Ihren Vierbeiner eignet, hängt von seiner Größe ab. Große Hunde trans­por­tie­ren Sie im Kofferraum oder in einem speziellen Hundekäfig. Dafür brauchen Sie ein geräumiges E-Auto mit großem Koffer­raum, zum Beispiel einen Kombi oder SUV mit Allradantrieb. Kleinere Hunde lassen sich auch auf der Rück­bank trans­por­tie­ren. Aber nur mit Anschnall­ge­schirr, das Ihr Tier unter anderem bei plötz­licher Beschleunigung sichert. Denn in Deutsch­land gilt für Hunde Anschnall­pflicht.

Welches E-Auto hat den größten Kofferraum?

Viel Stauraum bieten Elektro-SUVs wie Audi Q4 e-tron, Volvo EX90 oder Tesla Model X. Noch mehr Koffer­raum­volumen haben Hochdach­kombis wie Mercedes EQV und Opel Combo-e Life. Am meisten Stauraum bieten E-Busse wie der VW ID.Buzz.

Ein Elektro­auto bietet im Vergleich zu Verbrennern Platz­vorteile. Denn E-Motor, Akku und Elektronik sind meist in der Boden­fläche zwischen Vorder- und Hinter­rädern unter­gebracht. E-Autos bieten deshalb mehr Platz in der Fahrer­kabine und mehr Lade­volumen als vergleichbare Modelle mit Verbrennungsmotor.

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